
Von 04.-08.03.26 öffnete die sehr bekannte Freizeitmesse Nürnberg ihre Pforten und verzeichnete laut aktuellen Berichten 60.000 Besucher in fünf Tagen. Am Wochenende 07./08.03.26 fanden auch dieses Jahr die sogenannten „motivation days“ statt. Dort wurde den Besucher*innen der „Sport vor Ort“ präsentiert, organisiert vom FLBY war diesmal auch der Frisbeesport vertreten.

Vier Frisbee-Sportvereine bzw. Teams übernahmen die Standbetreuung: der DJK-BFC Nürnberg und der BSC Erlangen (Ultimate), für Discgolf die HyzerCrew Disc Golf Franken e.V. und aus München reisten die Freestyler*innen der Schwabinger Frisbee Buam an.

Günstig gleich am Eingang zur Halle 10 gelegen, konnte man von 10 bis 18 Uhr nicht nur den Tricks im Freestyle zuschauen, sondern sich auch selbst an der Scheibe versuchen.
So konnte man eine „FRISBEE-CHALLENGE“ absolvieren, d.h. im Freestyle-Bereich Tricks mit der X-Disc, einem Frisbee-Ring oder der normalen Freestyle-Scheibe lernen.
Die Disgolfer hatten eine vielbespielte TechDisc-Station im Einsatz und gaben Hilfestellung, möglichst erfolgreich in die Discgolf-Körbe zu treffen.
Für Ultimate wurde ein Skytrainer aufgebaut und man sollte die Scheibe möglichst hoch catchen, sowie an der Agilityleiter die Koordination zeigen bzw. verbessern. Die Betreuer*innen vergaben dann Punkte für sportliche-, aber auch Spirit-Leistung, worüber man dann am Glücksrad (besser „Glücks-Disc“ ) kleine oder große Preise abräumen konnte.

Wir waren gespannt, ob der Frisbee-Stand, sowie die Challenge angenommen werden würde, und waren beide Tage überwältigt von der positiven Resonanz. Quasi mit Messestart um 10 Uhr kamen bereits viele Besucher zu unserem Stand und das steigerte sich in den frühen Nachmittagstunden noch um ein Vielfaches. Jeweils erst ab ca. 17 Uhr ebbte der Mitmachstrom etwas ab. Es zahlte sich aus, dass die Teams im Vorfeld über einen Standplan ihr Personal perfekt eingeteilt hatten.
Laut einer eigenen Zählung am Samstag zwischen 14 und 15 Uhr waren da etwa 100 Kids am Glücksrad. Vorsichtig hochgerechnet könnten pro Tag etwa 400-500 Personen die Challenge mitgemacht haben. Natürlich gab es auch Familien, deren Kinder oder Eltern bzw. sonstige Erwachsene nur am Frisbee-Stand vorbeiflanierten, ohne die Challenge mitzumachen. Belastbare Zahlen werden erst noch veröffentlicht, aber wir schätzen, dass pro Tag mindestens 1.500 bis 2.000 Personen oft zum ersten Mal gesehen haben dürften, was man mit einer Frisbeescheibe alles anstellen kann.
Wir freuen uns, vielleicht auch nächstes Jahr wieder vielen Menschen unsere tollen Sportarten näher bringen zu können.
























